Als BEES MADE HONEY IN THE VEIN TREE begann, sich nach dem Erfolg ihres letzten Albums „Aion“ (2023) zu orientieren, lautete die Kernidee für das vierte Album „In Between Strides“, einen melodischeren Ansatz zu verfolgen. Alles andere wollten sie dem kreativen Prozess und ein wenig dem Zufall überlassen. Sie nahmen einen Song nach dem anderen auf, ohne zu wissen, wie der nächste klingen würde. Der Titel ´Elisa´ war der erste Schritt nach vorn und wurde zum verbindenden Element zwischen dem vorherigen und dem neuen Album. ´Elisa´ entstand als Jam-Session, die am letzten Tag der Aufnahmen während der „Aion“-Sessions festgehalten wurde und später stark verdichtet und durch zusätzliche Instrumentierung ergänzt wurde, um mehr Struktur und Tiefe zu schaffen. BEES MADE HONEY nahmen „In Between Strides“ in verschiedenen Umgebungen auf, die ihnen zum Zeitpunkt der Entstehung zur Verfügung standen: ein hallender Keller, eine Konzertbühne, ein Innenbalkon, ein Wohnzimmer, ihr Proberaum und sogar das Studio, in dem ihr erstes Album „Medicine“ aufgenommen worden war.

 

 

Durch diesen spontanen und wandelbaren Ansatz begann BEES MADE HONEY, sich textur- und stilistisch von Ambient und Drone in Richtung Shoegaze zu bewegen, ergänzt durch akustischere Elemente. Gemäß ihrem ursprünglichen Plan betrat „In Between Strides“ melodischeres Terrain, wobei jeder Song einen anderen Aspekt des musikalischen Vokabulars der Band repräsentiert. Textlich schildert „In Between Strides“ eine Reise mit ungewissem Ausgang, einen Aufbruch und die Suche nach etwas noch Undefiniertem. Obwohl dies die Erfahrungen von BEES MADE HONEY bei der Suche nach neuen kreativen Wegen und Ausdrucksformen widerspiegelt, zeichnen die Texte ein umfassenderes Bild, das sich nicht auf die persönlichen Erfahrungen oder Lebensumstände der Band beschränkt.

BEES MADE HONEY IN THE VEIN TREE stammen aus der schwäbischen Hauptstadt Stuttgart. Alle vier Mitglieder sind zusammen aufgewachsen und gründeten schließlich die Band im Jahr 2014. Ihr musikalisches Konzept des ambienten psychedelischen Doom wurde mit dem Debütalbum „Medicine“ im Jahr 2017 etabliert, und ihr Sound hat sich seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Anfang 2024 war die Band bereits schon einmal im ArTik zu Gast im Rahmen des fast ausverkauften, ersten PSYCHEDELIC ROCK MUSIC FEST und wir freuen uns immens, euch die Band samt ihrem großartigen neuen Album ein weiteres Mal nach Freiburg bringen zu dürfen.

 

Exklusiver Support an dem Abend werden HOBOKEN DIVISION sein.

 

Unter Leitung der beiden SongwriterInnen Marie & Mathieu legt die HOBOKEN DIVISION seit 2011 die Grundlage für eine Kombination aus Garage, Krautrock und Delta Blues. Ihr sich ständig weiterentwickelnder Mix vereint die Mystik des Mississippi-Sounds mit der Hypnose von Suicide. Beeinflusst von RL Burnside und Velvet Underground als auch von Acts wie The Kills oder den Yeah Yeah Yeahs hat die Band ihren eigenen, charakteristischen Sound entwickelt, der immer weiter zum Kraut tendiert. Seit 2015 tourt die Band aus Nancy massiv durch die Underground-Musikszene durch Europa. Zum ersten Mal überhaupt im ArTik zu Gast…

 

 

Ticketlink folgt in Kürze.